Am nächsten Morgen, nach einer ruhigeren Nacht als die erste, bekamen wir wieder ein bombastisches Frühstück aufs Zimmer. Wir packten uns Proviant vom übrig geblieben Frühstück für den Tag ein. Dann ging es mit dem vom Hotel bestellten Taxi wieder zum Drehort. Tags zuvor war es für Basti ein K(r)ampf, ein Taxi zu bekommen, kein Unternehmen wollte 2 Rollis in einem Taxi transportieren. Am Drehort angekommen ging es für mich auch gleich los, Basti im Flur wartend, beantwortete ich ein paar Fragen, die mir vom Kameramann gestellt wurden. Dann war Basti dran, da ich ja wusste, welche Fragen dran kommen würden, durfte ich im Raum bleiben, stand aber so, dass er nicht von mir irritiert wurde. Eigentlich hat er da eine Chance verpasst. Er hatte mich aus dem Raum rausschicken sollen, dann hätte man auch im Video gesehen, wie es zusammenpasst. Am Ende redeten wir noch mit dem Kameramann über unsere geplante Weltreise und unseren Frust, dass es nicht richtig weiter geht in der Vorbereitung. Wir rollten danach wieder zum Hotel zurück, um die letzten Sachen einzupacken und fuhren mit dem Taxi zum Bahnhof. Auf abenteuerlicher Weise, mit länger als geplantem Zwischenstop (durch den ich dann zufällig Bastis Schwester Eva mit Familie ganz kurz kennenlernte, ging es zu mir nach Verden. Basti blieb noch eine Nacht bei mir, musste dann aber leider zurück nach Flensburg, wo er bisher zumindest noch wohnt.

Ich freue mich auf unsere nächste Tour, die uns im März 2018 nach Nord-Schweden (Luleå) führen wird!

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