Während Neele seit fast 3 Wochen versucht gesund zu werden (Diese Woche musste ihr Arzt sie weiterhin krankschreiben), bin ich fast am Ziel der Schwedenreise-Orga.

Es fehlen noch: Telefonate mit der schwedischen Bahn zwecks Ein-, Um-, Ausstiegshilfe und eine ungeklärte Sache mit den Schlafwagen.

Klingt nach wenig, aber Umstellung der Sitzreservierung in 2 Zügen + Organisieren der Mobilitätshilfe in Dänemark und Deutschland nahmen schon fast 3 Stunden in Anspruch.

Oft steckt der Teufel im Detail, wie im X2000 von Kopenhagen nach Stockholm. Der Rollstuhlplatz und der Platz zum Umsetzen von Rolli sind als erstes buchbar, wobei letzterer nicht von Deutschland aus. Alle anderen Plätze werden von Wagen 1 – x chronologisch vergeben. Bei uns wäre es so gewesen, dass ich in Wagen 7, Neele in Wagen 4 gewesen wäre. Mit Geduld und Trick sitzen wir nun immerhin beide in Wagen 7, allerdings an ganz verschiedenen Stellen! Wir werden versuchen mit anderen zu tauschen, wird schon klappen.

In Deutschland kann man nicht direkt das rollstuhlgerechte Schlafwagencompartment buchen, es wird nicht angezeigt. Also irgendeines buchen und dann mit der SJ umbuchen. Einfach wäre aber auch langweilig!

Immerhin sind erste Sachen gepackt, Neeles Pflegesachen kommen erstmal zu mir und dann werden die zusammen mit meinen rechtzeitig hochgeschickt.

To be continued

P.S.: Der Beitrag lag schon vorgespeichert seit einigen Tagen vor. In der Zwischenzeit hatte Neele einen gravierenden Haushaltsunfall, die Behandlung wird eine Weile dauern. Schweden ist aber nicht gefährdet.

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