Als wir in den Zug in Stockholm nach Lulea einstiegen, eröffnete uns der Schaffner das nur das erste Abteil überhaupt nur mit dem Rollstuhl zu erreichen war. So überlegten wir, wie wir uns und unser ganzes Gepäck in dem kleinen Abteil unterkriegen sollten. Nach einer gefühlten Ewigkeit hatten wir dann alles so hin und her geräumt, dass wir uns einigermaßen bewegen konnten.

Die Nacht war super (ich bin ins obere Bett gekommen, Basti schlief unten) und am nächsten Morgen guckten wir ganz lange aus dem Fenster und bestaunten die unberührte Natur. Es sah wahnsinnig toll aus. Das Frühstück, was wir ins Abteil gebracht bekamen, war sehr reichhaltig und lecker. Nachdem wir durch eine Rentierkolonie auf den Gleisen ca. eine Stunde Verspätung hatten, kamen wir dann auch endlich in Lulea an und wurden von einem netten Taxifahrer zu unserem Hostel gefahren.

Dort haben wir uns erstmal gut eingerichtet. Abends fiel ich völlig platt ins Bett.

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