Vom Essengehen hatten wir schon berichtet, übrigens ist es weitaus preiswerter als man in Deutschland oft behauptet. Wir aßen einmal in einer Pizzeria, ein andermal bei einem chino-japanischen Italiener (Reste wurden am Folgetag verschlungen), zwischendurch ging es auch mal in ein Café.
Aber natürlich versorgten wir uns auch selbst hochwertig und kreativ, an den Mengen müssen wir zum Teil aber noch arbeiten.

Außer 2 großen Apfelomelettes sehr individueller Art ist hier aber nur unser Standardfrühstück wirklich erwähnenswert, eine Schwedenurlaubserinnerung von Neele: Warme Vetekaka (runde Weizenbrot/brötchen-Scheiben, die man sehr gut toasten kann), die man einfach mit gesalzener Butter oder Margarine bestreicht. Simpel, aber unglaublich lecker!

Apropos Frühstück: Auf beiden Nachtzugfahrten bekamen wir Frühstück auf Bestellung vom Schaffner geliefert. Wir konnten quasi alles haben, was wir wollten, beschränkten uns aber auf das „Nötigste“ 😉
So gab es Kaffee, O-Saft, Apfelsaft, Ei, Käsesandwich, Lachs in der Tube, Joghurtdrinks, Rensandwich (ich hab mich getraut und muss sagen, es mundete) etc.

Neben unserem eigenen Reiseproviant, von dem wir mindestens 1/3 auch wieder zurücknahmen, haben wir uns nicht immer gesund ernährt, aber in jedem Fall abwechslungsreich.

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