Sorry, long time no see.

Wir hatten die letzten Monate irre viel zu tun, hatten jeder für sich unterschiedliche Probleme, aber auch Aktivitäten, sodass unser Blog extrem ins Hintertreffen geraten ist. Zudem ist dann mein Netbook auch noch kaputt gegangen und ich muss derzeit alles über die kleine Smartphonetastatur machen. Das ist mühsam und langwierig.

Aus diesem Grund sind unter diesem und den nächsten Beiträgen erstmal keine Fotos, sie werden nachgereicht.

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Mit dem Bus (zum Glück waren wir früh dran) ging es nach einem Frühstück mit Blick aufs Ijsselmeer wieder zum Amsterdam HBF. Dort informierten wir uns mühsam, wie wir den 40 km entfernten Hafen erreichen.
Die Reederei hatte uns beim Buchen mitgeteilt, dass die Shuttlebusse in Amsterdam für Rollstuhlfahrer nicht gehen.

Wir erfuhren, dass wir nur 1 Station Zug und dann mit dem Linienbus (‚vielleicht geht es mit Rollstuhl‘) zum Hafen kommen. Die Hilfe war anzumelden.
2 Stunden vorab die Zentrale anrufen + anmelden, nach OK 1 Stunde später (nicht früher!) am Bahnhof in der Information anmelden.

Das Anmeldetelefonat dauerte 25 Minuten, da man nicht wusste, dass der Amsterdamer Hafen in den Niederlanden liegt (kein Witz). Grund: Ich sprach Ijmuiden als Eijmeuden aus, nicht als Oimeujde.
Letztlich klappte es, wir fuhren 1 Station + suchten dann draußen den passenden Bus.

Dieser fuhr nur 1x pro Stunde und nahm nur 1 Rollstuhl mit.
Also guckten wir nach einem Taxi und fanden einen netten Fahrer, der uns die restlichen 35 Kilometer direkt zum Terminal brachte. So kamen wir nicht wie geplant zu Beginn des Check-in sondern gegen Ende desselben doch noch an.

Das klingt vermutlich weitaus entspannter als es war, ich am Telefon, Neele am Linienbus, waren beide kurz vorm austicken.

Weiter geht es also auf dem Schiff!

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