Pfingsten waren wir getrennt unterwegs. Neele hatte kirchlich sehr viele Termine, ich entschied mich spontan (18 Stunden Vorlauf immerhin) zu einem Kurztrip nach Rügen.

Dort war ich bereits 2015 für ein Wochenende in Sassnitz, was mir sehr gut gefiel. Dieses Jahr hatte ich bei HRS ein Spezialangebot gefunden und der Rabatt war überaus lohnend.

Das 4 Sternehotel in Bergen auf Rügen (der Name ist wörtlich zu nehmen!) war super, das Zimmer ideal (eigentlich Doppelzimmer), das Personal Jung, freundlich umgänglich. Vor allem aber auch nicht so steif wie sonst oft in dieser Kategorie.

Ich war unter anderem im Ex-DDR Vorzeigeurlaubsort Prora (extrem deprimierend), Binz (glücklicherweise an dem Tag nicht überfüllt) und auf dem barrierefreien Baumwipfelpfad Rügen. Ein Erlebnis mit großem Fernblick!

Einzig der ÖPNV auf Rügen ist mit Rollstuhl eine Katastrophe! Fahrten mit rolligerechtem Bus müssen 24 Std vorher mit genauer Uhrzeit, die Abfahrtshaltestelle und Ankuftshaltestelle ebenso, angegeben werden. Zustände, wie man sie in Rest Deutschland kaum noch seit den 80ern erlebt…

In den Sommerferien war Neele im Familienurlaub wie jedes Jahr, ich wie jedes Jahr in Solingen zu der Rolliaktion vom Ferienspaß. Zudem war ich mehrere Tage bei Neele zuhause.

Danach haben wir lange nichts mit Reisen zu tun gehabt.

Im Oktober waren wir dann aber zusammen für ein verlängertes Wochenende in München,dies hing mit der Firma Hollister (Hilfsmittelhersteller) zusammen.

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