Um den 1. November herum, fuhr ich mal wieder zu Neele. Sie war für mehrere Tage allein im Haus und die Gelegenheit war zudem günstig, da ihr Hauptwohnraum einer größeren Aufräumaktion bedurfte.
Also reiste ich mal wieder mit 3 Regionalzügen (Die Ein-, Um-, Ausstiege der MSZ (MobilitätsServiceZentrale) funktionierten in allen Fällen übrigens tadellos) zu ihr und am ersten Abend kochten wir uns gemeinsam erstmal was. Das Teamwork klappte wie sooft bestens und selbst eine etwas wackelige Wegräumaktion verlief ohne Verletzte.
Neben der ab dem nächsten Tag anstehenden Aufräumaktion, die sich letztlich über einige Tage streckte, guckten wir mehrere Videos auf Youtube über ein Thema, dass zu dem Zeitpunkt Neele sehr beschäftigte: Deutsche in einer amerikanischen Todeszelle. Wir weiteten das Thema noch etwas aus, aber insgesamt blieb es in diesem diskussionswürdigen Bereich, der uns logischerweise auch weiter beschäftigte.
Auch nachdem Neeles Eltern zurückgekehrt waren, blieb ich noch ein paar Tage und wir räumten auch in die Reiseschublade mehrere Sachen ein.
Die Reiseschublade ist für die meisten von euch etwas neues: Neele hat vor einigen Monaten ein großes (inzwischen eher 2) Fach in einem ihrer Schränke freigemacht und sammelt dort Dinge, die wir bei unseren gemeinsamen Reisen nutzen können bzw. sicher werden. Zudem kommen dort auch Teile rein, die ich dann irgendwann von ihr zu mir mitnehmen soll.
Ihr seht, wir sind nicht nur organisiert, sonder planen auch in solchen Details präzise vor.
Nach ca. 4 Tagen musste ich dann wieder die Heimreise nach Flensburg antreten und auch da verlief alles reibungslos.

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